Wir haben uns zu sehr idealisiert
Der griechische Philosoph Nikos Dimou über Stereotype und Feindbilder während der Krise, taz 1. März 2014
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Foto: Alexandra Senfft
Wir haben uns zu sehr idealisiert
Der griechische Philosoph Nikos Dimou über Stereotype und Feindbilder während der Krise, taz 1. März 2014
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Foto: Alexandra Senfft
Der deutsche Faschismus hat in Griechenland tiefe Wunden gerissen – Musiker wagen einen Dialog
Neues im Freien, Magazin des Freien Musikzentrums München, November 2013
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Der Therapeut Martin Miller, Sohn der berühmten Kindheitsforscherin
und Holocaustüberlebenden Alice Miller, spricht über seine
schwierige Kindheit, die gespaltene Persönlichkeit seiner Mutter und
den steinigen Weg zur Versöhnung mit der eigenen Biografie
taz, 13. November 2013
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»In der Diskussion bedankten sich die Zuhörer für das differenzierte Bild, das Senfft ermöglicht. Es sei tröstlich, dass es Ansätze zum Dialog gebe, und wünschenswert, dass »Fremder Feind, so nah« auch in andere Sprachen, vor allem hebräisch, arabisch und englisch, übersetzt werde.
Badische Zeitung, 17. August 2011

On stage with Sari Nusseibeh at Körber Foundation Hamburg, 18.09.2008
Foto: Körber Foundation»

Judah Passow
Foto: Frank Dabba Smith
The photographer Judah Passow, four times awarded with the World Press Award, abhors religious fervour and works towards social tolerance. Alexandra Senfft met with Passow in London and offers us a portrait of the man.
Qantara, 08.04.2010
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The Palestinian writer Samir El-Youssef has found his identity in exile in London.
Yet the idea of a homeland has always been alien to him. A portrait by Alexandra Senfft
Qantara, 06.11.2009
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Der in London lebende palästinensische Schriftsteller Samir El-Youssef fühlt sich zwar als Brite, aber auch als Palästinenser. Flucht und Exil sind Teil seiner Identität geblieben. Alexandra Senfft hat ihn getroffen. Weiterlesen
Obituary by Alexandra Senfft

Dan Bar-On Foto: Alexandra Senfft
The Israeli psychologist and author Dan Bar-On died in Tel Aviv on 4 September. Bar-On was a leading force in the field of intercultural conflict management between Israelis and Palestinians.
Qantara, 12.09.2008
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»Indem die Autorin Briefzitate mit Paraphrasen der Briefe und zusätzlichen Informationen eng verknüpft, entsteht ein faszinierend dichtes Bild des Alltags im seelischen Ausnahmezustand. Eine beklemmende Erkenntnis beim Lesen ihrer Schilderungen ist es, dass diese psychische Zwangslage im Nachkriegsdeutschland keineswegs auf die Nachkommen politisch exponierter Persönlichkeiten beschränkt war. In wie vielen Familien mag es derartige Schweigekartelle gegeben haben?«
taz, 19.01.2008 über »Schweigen tut weh«
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