Nearly 70 years after being executed as a war criminal, the memory of Third Reich ambassador to Slovakia, Hanns Ludin, continues to weigh on his descendants. His granddaughter Alexandra Senfft has broken the family silence.
La Croix, François d’Alançon, 14/08/2017
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Kategoriearchiv: Nationalsozialismus und Gegenwart
Alla Ricerca Radici del Male
Ist das Geschichte oder kann das weg?
Familienerinnerungen aus dem Nationalsozialismus aufarbeiten und bewahren
Verstaubte Briefe, vergilbte Akten – wie nähert man sich derartigen Hinterlassenschaften aus dem Leben der Eltern und Großeltern? Die Aufarbeitung der eigenen Familiengeschichte in der Zeit des Nationalsozialismus ist wegen des Generationswechsels ein viel diskutiertes Thema in Wissenschaft, Literatur und Gesellschaft. Gemeinsam mit dem Literaturhaus München hat das Institut für Zeitgeschichte deshalb am 22. Juni ein Forum für alle geboten, die sich selbst ihrer Familiengeschichte nähern wollen.

Den Auftakt bildete ein Podium mit den Autorinnen Wibke Bruhns („Meines Vaters Land“) und Alexandra Senfft („Schweigen tut weh“ und „Der lange Schatten der Täter“), die sich literarisch auf die Spur ihrer Familien in der NS-Zeit begeben haben.
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Wie sich Narrative in Familien der Täter durchbrechen lassen
Die Arbeit an sich selbst
Warum es für einen echten Dialog zwischen den Nachkommen von Tätern und Opfern notwendig ist, dass die Täternachfahren zuvor mit Tabus der eigenen Familiengeschichte aufräumen, beschreibt die Publizistin Alexandra Senfft. Ihr Großvater Hanns Ludin war
als »Gesandter des Dritten Reichs in der Slowakei» für die Deportation der slowakischen Juden mit verantwortlich.
Mitteilungen des Dokumentationszentrums Oberer Kuhberg Ulm e. V. – KZ-Gedenkstätte, Heft 65 / November 2016
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Wie Familien mit der NS-Täterschaft ihrer Eltern und Großeltern umgehen
https://museumsdienst.wordpress.com/2016/11/02/schwieriges-erbe-wie-familien-mit-der-ns-taeterschaft-ihrer-eltern-und-grosseltern-umgehen/
Mein Kampf Returns to Germany
Alexandra Senfft, an author and Middle East expert, became acutely aware of her own family history only later in life. «By all means look at Mein Kampf and contextualize it,» says Senfft. «It is part of our history. What I am kind of hesitant about is identifying Hitler as Nazism as such. I find it much more important to not only focus on leaders but on how people on an every day level, ordinary people, latch on to the ideology.» One must ask, she says, why «the majority of ordinary Germans became perpetrators.»
The Daily Beast 01/09/2016
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Nationalsozialistische Täterschaften
Reichental named this year’s International Person of the Year
Holocaust survivor Tomi Reichental has been named this year’s International Person of the Year at an awards ceremony in Dublin. >>Ansehen
Close to Evil
Tomi Reichental, survivor of Bergan Belsen Nazi concentration camp tells his story.
RTE and Praxis Pictures
Ireland 2015
>> RTE Ireland
I wanted reconciliation
«Embracing Alexandra Senfft, the granddaughter of the Nazi war criminal Hans Ludin who was implicated in sending 35 members of my family to death in the gas chambers, was not an act of forgiveness. Instead it was an embrace of a ‘kindred spirit’. Alexandra sought me out in order to demonstrate our common humanity. She wants to proclaim the truth and urge people not to forget.»
The Guardian 05/02/2015
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